Pressestimmen:

"...diese Chuzpe, gepaart mit Präsenz, präzise beobachteter Schlagfertigkeit und Hutzieh-würdigem Selbstveräppeln hätten noch ewig an dauern können...." (Ch. Pierach 2016)

" ... ein super Sound getragen von tiefgründig - satirisch - schalkhafter Poesie vom Allerfeinsten, weil Sie es verstehst mit Ambivalenzen (unser aller Befindlichkeiten) meisterhaft zu jonglieren..." (DF. 2016)

 

 

 

 

Früher war ich ein englisches Pony

 "...Auch Hildegart Scholten kam auf der Bühne nicht ohne Smartphone aus. Und das verhalf ihr wohl auch mit zum Sieg. In einer rasanten Mischung aus Comedy und Improtheater gab sie vor, ihrer Mutter am Telefon einen "Livebericht" aus dem Dachstudio zu geben.Die komplette erste Reihe, allen voran Bürgermeister ... wurden Thema ihres zehn Minuten-Auftritts. Und als sie dann noch zu den melodramatischen Klängen ihres Pianisten Daniel Slawik um Liebe sang und mit dem Hinterteil wackelte, hatte sie den Saal erobert. "Heute habe ich Dinslaken hormonell aufgeputscht." Das begeisterte Publikum gab ihr Recht und verlieh ihr das Comedy-Zepter...." (WAZ 2016)

"Schauspielerisch überzeugend, mit herrlich surreal überbordenden Sprachbildern und großer Improvisationslust hinterließ die Kölnerin einen starken Eindruck an diesem Abend." (WAZ 2015)  

 "Sexsymbol im XXL-Röckchen... allein,das wäre den Besuch der Sitzung schon wert gewesen." (Kölner Stadtanzeiger Februar 2015)

"Ein künstlerischer Vulkan" ...  "Musikalisch, erfindungsreich,tief- und hintergründig, ebenso sensibel in der Umsetzung wie kraftvoll im Zugriff." ...

"Gefühlskunst in freiester Form und mit hohem artistischem (Selbst-)Bewußtsein" ... "Sie liebt die Zuschauer und die Zuschauer lieben sie dafür zurück"... (eigenarten Kulturmagazin, Februar 2012)

 "Hase im Pitbull-Kostüm" Die Kölner Theaterzeitung akT März 2012 war begeistert. (akt, März 2012)

"Ich habe keine Angst vor mir" (Hildegart Scholten, Februar 2012)

 "Ihr Solo ist wirklich lustig. Aber nicht, weil sich jemand eine lustige Figur ausgedacht hat und sie Pointen aufsagen lässt. Sondern weil wir eine Person zu sehen meinen, die mit der Kraft der Verzweiflung ihr verkorkstes Leben vor Publikum verhandelt." (akt, März 2012)

 "Als Mann zwischen 30 und 40 hat man bei ihr gute Chancen - ob man will oder nicht" ...

"So gnadenlos charmant wird man selten bearbeitet" (akt, März 2012)

"Ein Blick oder ein Wort genügt ihr" (StadtRevue, April 2011)

"Scholten - mit hartem T, wie sie betont" (second.magazine, September 2011)

"Eine seltsame Mischung aus Geschichten ohne Hand und Fuß, Musinummer und verrücktem Puppenspiel" ... "Kommt in die Nähe von HelgeSchneider" (Express, 25.10.2011)

"Eine interessante neue Figur" (Kölner Rundschau, 2010) 

"Ein neuer Stern am Kabarett-Himmel" (akt, Dezember 2010)

"Hildegart, du heiße Braut!" (Express, 26.10.2009)

"Eine interessante neue Figur" (Kölner Rundschau, 2010)

"So was hab ich ja noch niegesehen!" (Rosa K. Wirtz 2011)

 

Ein Kritiker meint: 

Frau Scholten ist anders. Sie sieht dich. Sie fragt dich unwiderstehlich frech undcharmant, wer du bist. Und singt plötzlich ein hinreißendes Lied nur für dich. Nur für uns. "Woher nimmt die das bloß?" - Sie nimmt es von dir und gibt es dir als Kunst zurück. Hildegart ist das staunende Land-Ei, das weiß, was wir den Hühnern verdanken. Sie sucht nicht nur, sie findet dich. Immer wieder ereignen sich kleine Wunder durch die Art, wie sie sich öffnet und dadurch ihr dankbar staunendes Publikum zu öffnen vermag. Ihre Geschichten und Liederberühren rückhaltlos mit Liebe, Leben, Tod und Sehnsucht. Danke, Hildegart!